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Willkommen im INFOnline Glossar
Abkürzungen, Definitionen und vieles mehr

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A

ADID
Abkürzung für „Android Identifier“, eindeutige Identifikationsnummer eines Android-Smartphones/Tablets.

 

Administration Guide
Hier werden die Vorbereitungsarbeiten zu Events und Codes erläutert, die vor der Umsetzung der technischen Messung sowie die Codezuordnung zu KAT 2.0 notwendig sind. 

Advertising-ID (Android)
Die Advertising-ID ist eine eindeutige, anonyme ID für Werbezwecke, die von den Google Play-Diensten bereitgestellt wird und vom Nutzer zurückgesetzt werden kann. Dadurch können Entwickler weiterhin über ein einfaches Standardsystem ihre Apps monetarisieren. Nutzer können ihre ID zurücksetzen oder interessenbezogene Anzeigen in Google Play-Apps deaktivieren. 

Alias
Unter Alias wird ein Name verstanden, der beim Aufruf auf den FQDN verweist. Unter dem Alias existiert kein eigener Content, die Zählung erfolgt unter dem FQDN und nicht unter dem Alias. 


Angebot (Digital-Angebot)
Auszug aus den IVW Richtlinien: (Die agof Messung basiert ebenfalls auf den IVW Richtlinien). Ein Digital-Angebot besteht aus einer oder mehreren Seiten, die unter ihrem gemeinsamen einfachen oder erweiterten FQDN (Fully Qualified Domain Name) aufgerufen werden. Dabei wird als Seite bezeichnet, was durch den Browser des Nutzers angezeigt wird. FQDN wiederum bezeichnet die logische Adresse eines Digital-Angebotes im Internet. 


Angebotskennung

Die Angebotskennung ist die eindeutige Kennzeichnung einen Digital-Angebots. Die Angebotskennung ist einmalig. 


Angebotsname

Benennung des Digital-Angebots durch den Kunden – das Angebot wird in der IVW-Ausweisung, agof digital facts unter diesem Namen ausgegeben. 


Angebotsprofil

In dem Angebotsprofil sind alle wichtigen Daten rund um das Digital-Angebot zusammengefasst. 


Angebotstyp

Folgende Angebotstypen stehen für die Messung zur Verfügung:

  • Web: (für stationäre/Desktop Angebote)
  • App: (für iOS- und  Android-Apps)
  • MEW: (für mobile-enabled Websites, mobil optimiere Websiten)
  • CTV: (connected TV) 
 

 
Apple Advertising-ID

iOS-Apps, die die Ad-ID verwenden, aber keine Werbung ausliefern, gelangen nicht in den App Store. Apples Advertising ID darf ausschließlich zu Werbezwecken benutzt werden. 


Application (App)
Applikationen sind Anwendungsprogramme für Smartphones, Tablets und Computer, die den Funktionsumfang des jeweiligen Gerätes erweitern. Es werden nach „nativen“ sowie „hybriden“ Apps unterschieden.


Approval Prozess
Prozess der beim Hochladen einer App in einen Store die Plausibilität und die Regeln prüft. 


Auftragsverarbeitung (AV)
Von einer Auftragsverarbeitung wird gesprochen, wenn ein Dritter (Auftragnehmer) personenbeziehbare oder personenbezogene Daten für einen Auftraggeber verarbeitet. Der AV-Vertrag von INFOnline bezieht sich auf die Ip-Adress-Kürzung im Auftrag des Kunden. Ein Muster für den AV-Vertrag in den Sie hier


Automatische Codezuordnung
Service, bei dem dem Kunden die Möglichkeit gegeben wird, die gewünschte Zuordnung des Codes im Kategoriensystem 2.0 innerhalb der Notation des Codes mitzuliefern. Das SZMnG-System erkennt anhand der Notation die gewünschte Zuordnung und nimmt diese automatisch vor. 

 

B

Basis-Monitoring
Das Basis-Monitoring, durch das Sie nun selber die Möglichkeit haben, die wichtigsten Kennzahlen und deren Verlauf im Auge zu behalten. Bereits im Portlet werden die neu eingeführten Kennzahlen „Monitoring-Messwerte-Stunde“ und „Monitoring-Messwerte-Tag“ angezeigt. Im dahinter liegenden Modul gibt es noch deutlich mehr Auswertungs- und Analysemöglichkeiten für unsere Kunden. Das was vorher im Verborgenen passiert ist, kann nun von Ihnen selber analysiert und ausgewertet werden. 

Belegungseinheit

Eine Belegungseinheit ist eine mit Werbemitteln einzeln zu belegende und buchbare Einheit eines oder mehrerer Angebote. Dabei kann es sich um Angebote, Gesamtangebote, Einzelangebote, Teilbereiche von Angeboten, Gesamt- oder Einzelangeboten oder Kombinationen handeln. Die Belegungseinheiten werden von den Vermarktern auf Basis der Seitencodes (Code) individuell für die Studien der agof definiert. 

Bestell Center
Mit Hilfe des Bestell Centers kann der Kunde entweder ein neues Digital-Angebot anmelden oder aber weitere Services zu seinem Digital-Angebot buchen. 

C

Client
Soft- oder Hardware, die bestimmte Dienste von einem Server in Anspruch nehmen kann. Im Rahmen der Messung von Web- und MEW-Angeboten ist der genutzte Browser, im Falle der Messung einer App ist das Operating System des genutzten Endgerätes (Smartphone/Tablet) gemeint. 

Client ID
Eindeutige Identifikationsnummer eines Clients im Rahmen der SZM-Messung. 

Code
Der Code ist Bestandteil des SZM-Tags und dient der Kategorisierung der erfolgten Seitenaufrufe (Page Impressions) nach Art und Inhalt der aufgerufen Seite. Der Code wird durch den Websitebetreiber vergeben und muss nach dem für agof und IVW gültigen Kategoriensystem zugeordnet werden. Die über das Kategoriensystem gewonnenen Informationen werden dann von der agof im Rahmen des Profilings eingesetzt. Darüber hinaus bilden die Codes die Grundlage für die Vermarkter-individuellen Belegungseinheiten. 

Code-Management
Im Code-Management des INFOnline Kunden Centers werden Codes nach folgenden Status unterschieden: Aktive, Inaktive, permanent geblockte und gelöschte Codes. 

Code-Monitoring (Serviceleistung)
1. Monitoring der Codezuordnungsrate pro Online-Angebot und Hinweis per E-Mail sowie Meldung im INFOnline Kunden Center bei einer Codezuordnungsrate unter 90%.

2. Identifikation von Leercodes in IDAS und im Modul ‘Code-Management’ des INFOnline Kunden Centers durch Vergabe der Zeichenkette „Leercode_nichtzuordnungsfaehig“.

3. Monitoring von aktiven Codes pro Online-Angebot. Bei einer Überschreitung von 3.000 aktiven Codes werden Gebühren in Rechnung gestellt. 

Codezuordnungsrate (CZR)
Die Codezuordnungsrate beschreibt den Anteil der Gesamt-PIs in Prozent, welche auf Codes entfallen, die nach dem IVW/agof Kategorienmodell zugeordnet wurden. 

Codezuordnung
Für die Ermittlung von Nutzungsdaten für die IVW und die agof ist es notwendig, die in der Messung mitgelieferten Codes, welche den Seiteninhalt klassifizieren, im Kategoriensystem 2.0 („KAT2.0“) zuzuordnen. Die Codezuordnung wird in der Regel manuell im Kunden Center der INFOnline vorgenommen. Erleichtert wird dieser Vorgang durch den Service „automatische Codezuordnung“. 

Comment
Der Comment ermöglicht Kunden mit einer dezentralen Box eigene Auswertungen. Der Comment kann über die Serviceleistung „Logfile-Bereitstellung“ ausgelesen werden. 

Configuration Guide
Dokument für Neukunden, um diesen alle notwendigen Informationen für die Bereitstellung ihres Digital-Angebots im Messsystem SZMnG zukommen zu lassen. 

connected TV (ctv)
Mit dem Begriff Connected TV werden Fernsehgeräte bezeichnet, mit denen auf das Internet zugegriffen werden kann. Damit umfasst der Begriff zum einen -> Smart TV-Geräte mit eingebautem Internetzugang und zum anderen Fernseher, die ihre Internet-Fähigkeit über die Verbindung mit anderen Geräten wie Konsolen, internetfähigen Bluray-Playern oder Set-Top-Boxen erlangen. Daraus abgeleitet wird der Begriff Connected TV gleichzeitig als Gattungsbegriff für Medienangebote verwendet, die für diese Geräte optimiert sind und entsprechende Werbemöglichkeiten bieten. 

Cookie
Spezielle Datei, die von der SZMnG-Messung an den PC des Nutzer übertragen und im Arbeitsspeicher kurzfristig (temporärer Cookie) oder auf der Festplatte (permanenter Cookie) des Nutzers gespeichert wird. Weitere Informationen zu unserem Cookie finden Sie in der Datenschutzerklärung

CSV-Ex- und Import
Mit der Fuktion des CSV-Ex- und Import lassen sich CSV-Dateien aus dem Kunden Center ex- und importieren. 

D

Dashboard
Auf dem Dashboard findet der Kunde alle Informationen rund um sein Digital-Angebot in verdichteter Form. Das Dashboard ist unterteilt in verschiedene Portlets und bietet einen Überblick über die verschiedenen Module des Kunden Centers. 

Datenschutz-Zertifikat
Geprüfter Datenschutz für SZM & SZMnG durch den TÜV Saarland. Ausführliche Informationen finden Sie hier

Datenschutzerklärung (DSE)
Aus §13 Telemediengesetz (TMG) ergibt sich für jeden Webseitenbetreiber die Pflicht eine Datenschutzerklärung in die Webseite einzubinden. Der Einsatz von Cookies zur Messung ist in der Datenschutzerklärung zu dokumentieren. INFOnline bietet Ihren Kunden eine Vorlage zur Dokumentation des SZMnG in der eigenen Datenschutzerklärung (diese finden Sie hier). 

Device ID
Eindeutige Geräteidentifikationsnummer (z. B. bei Windows Smartphones/Tablets) 

Dezentrales JavaScript
Service, bei dem die Auslieferung des Mess-Scriptes von einem Server des Kunden erfolgt. 

Digital Audience Measurement
Digital Audience Measurement (DAM) bezeichnet die Ermittlung von Reichweiten im Medium Online. Dabei geht es um sog. Leistungswerte, die die Nutzung von Websites beschreiben. Diese Leistungswerte werden als Währung bei der Vermarktung von Websites genutzt. Der Währungscharakter wird durch eine unabhängige Messung (INFOnline), einheitliche, marktkonsensuale Standards (IVW) und eine unabhängige Prüfinstanz (IVW) erreicht.  Page Impressions und Visits (IVW) werden ebenfalls als Währung genutzt, enthalten aber im Gegensatz zum UU keine soziodemografischen Daten. 

Digital-Angebot
Überbegriff für Angebot (Desktop, mobile-enabled Website, App und connected TV) 

DNS-Switch

Verfahren zur Änderung der Routing-Zuordnung einer Angebotskennung zu einer SZM-Box. Dabei wird die Verbindung einer logischen Adresse zu einer IP-Adresse hergestellt bzw. geändert. 

document referrer
URL der zuletzt besuchten Seite 

DOM-Scripting
DHTML, Dynamic HTML, dynamisches HTML oder neuerdings auch DOM-Scripting sind beim Webdesign verwendete Begriffe, mit denen Websites bezeichnet werden, die gegenüber normalen, statischen Seiten erweiterte Funktionalität oder Anzeigeeffekte aufweisen. Während eine normale HTML-Seite nach dem Abruf statisch und unveränderlich ist (von Hover-Effekten mit CSS abgesehen), können Seiten mit dynamischem HTML weitere Funktionalität bieten, etwa Teile der Seite verändern oder animieren. 

Domain-Management
Im Domain-Management wird die Verteilung der PIs auf die einzelnen gemessenen Domains eines Angebotes angezeigt. Zusätzlich kann hier, im Falle einer IVW-Mitgliedschaft, eingestellt werden, ob eine vollständige oder nur eine teilweise Ausweisung der Angebotsbestandteile in der IVW-Ausweisung erfolgen soll. 

E

Eclipse
Bei Eclipse handelt es sich um eine Entwicklungsumgebung für Android. 

Error Code
Ein im Logstrom angezeigter Fehlercode. Dem Fehlercode ist in der Regel schon die Fehlerursache zu entnehmen, z. B. weist der Fehlercode “A1″ auf einen fehlenden Locallisteneintrag hin.

escape(document.referer)
Der document referer ist die vorherige vom User besuchte URL und wird zur Ermittlung des Visits benötigt. Im SZM-Tag mit JavaScript escape(document.referer) wird der document referer über eine JavaScript Funktion übergeben. In dem SZM-Tag ohne JavaScript muss der document referer serverseitig übergeben werden [referer]. 

Event
Durch den Benutzer ausgelöstes Ereignis innerhalb einer App, z. B. “open app” oder “Pause” im Radiostream. 

F

FQDN

Ein Angebot wird durch eine eigenständige URL definiert, dem sogenannten „Full Qualified Domain Name“ (FQDN). Der FQDN besteht aus dem Namen des Angebotes und der Landeskennung. Der FQDN grenzt ein Angebot eindeutig von anderen Angeboten im Internet ab. 

Funktionstest

Der Funktionstest umfasst die Beurteilung der Implementierung des SZM-Tags auf einer stationären Webseite (WEB), mobilen Webseite (MEW) oder Implementierung der SZM-Library in einer Application (APPs). Im Anschluss erhält der Angebotsbetreiber einen Bericht über das Gesamtergebnis sowie der durchgeführten Nutzeraktionen (Tag-Funktionstest-Bericht). nach oben

G

Google Play Store
Auch bekannt unter “Android Market”. Elektronische Plattform zur Verteilung von Apps auf Android. 

Grundgesamtheit
Grundgesamtheit bezeichnet einen Begriff, der meist in der Statistik zum Einsatz kommt. Im Bereich „Zahlen & Fakten“ beschreibt sie die Gesamtzahl der Clients des letzten eingetragenen Monats. 

H

Hybride App
Native App dient als Container für den Content, in dem dann “normale Websites” aufgerufen werden.

I

Identifier for Advertising (IDFA)
Die IDFA ist eine Kennung die jedes iOS-Gerät hat. Mit dieser können Entwickler und Werbetreibende Aktivitäten für Werbezwecke erfassen. Die Kennung kann von Werbetreibenden verwendet werden, um Remarketing-Kampagnen zu schalten und Käufe oder Download-Conversions zu erfassen. In iOS6 wurde der Unique Device Identifier (UDID) durch den IDFA ersetzt. 

IMEI
Abkürzung für “International Mobile Station Equipment Identity”, eine eindeutige 15-stellige Seriennummer, anhand derer jedes GSM- oder UMTS-Endgerät eindeutig identifiziert werden kann. 

Integration Guide
Integration Guide dient dazu, dem Kunden alle nötigen Informationen für die Einrichtung des Digital-Angebots für die Messung im SZMnG zukommen zu lassen. Einbauanleitung für Apps, für die folgenden Betriebssysteme sind Integration Guides vorhanden: iOS, Android. 

IP-Adresse
Eindeutige physikalische Adresse eines Netzwerkinterfaces (Rechner) in einem Netzwerk (Internet) nach den Definitionen des Internet-Protokolls. Im SZM-Verfahren werden keine IP-Adressen gespeichert oder weiterverarbeitet. Die IP-Adressen werden noch in der SZM-Box in einen Hash-Code verwandelt und gelöscht und erreichen somit als Pseudonym, welches nicht zurückzurechnen ist, die verarbeitenden Instanzen. 

iTunes App Store
Internet-Verkaufsportal für iOS 

IVW
Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. Seit 1949 ermittelt und prüft die IVW neutral und objektiv die Verbreitung von Werbeträgern. Sie liefert mit ihren Arbeitsergebnissen zuverlässige Daten für Verbraucher, professionelle Werbetreibende und für den Leistungswettbewerb der Medien untereinander. Damit haben sich Medienanbieter, Werbetreibende und Werbeagenturen ein effektives Kontrollsystem geschaffen, das unter ihrer gemeinsamen Aufsicht steht. Für weitere Informationen siehe www.ivw.de. INFOnline ist der zentrale Messdienstleister für die IVW und sorgt für die Erhebung der Leistungswerte, die die IVW monatlich ausweist. 

IVW-Richtlinien
Richtlinien, die von der IVW satzungskonform beschlossen worden sind. Sie stellen ein Übereinkommen zwischen der werbetreibenden Wirtschaft, den Agenturen und den Werbeträgern dar und stellen die Aussagekraft der Messergebnisse sicher. Die IVW-Richtlinien finden sie auf der IVW Webseite

J

JavaScript
JavaScript ist eine Skriptsprache, die hauptsächlich für das DOM-Scripting in Web-Browsern eingesetzt wird. Dabei ist unter JavaScript die Gesamtheit aus den Eigenschaften des Browsers (beziehungsweise Clients oder Scripting-Hosts), sowie des Document Object Models (DOM) und des Sprachkerns zu verstehen. 

K

Kat-Visit
Die Ausweisung des Kategorien-Visits gibt an, welche und wie viele Kategorien eines Angebots während eines Visits aufgesucht werden. 

Kategorienmodell – Kat 2.0
Mit dem Kategorienmodell 2.0 können Website-Inhalte zukünftig nicht mehr nur hinsichtlich ihres Themas und Erzeugers, sondern auch in zahlreichen weiteren Dimensionen kategorisiert werden. Dies wird durch die neue Struktur ermöglicht, die zwischen Kategorien und deren Merkmalen unterscheidet. Nach derzeitigem Stand stehen die folgenden acht Kategorien zur Verfügung:

1. Sprache
2. Format
3. Erzeuger
4. Homepage
5. Auslieferung
6. App
7. Paid
8. Inhalt

Kunden Center
Datenbankoberfläche, über die der Kunde per Internet auf seine bei INFOnline gespeicherten Daten zugreifen kann. Die Daten können über das Kunden Center eingesehen und geändert werden. 

Kundenlogin
Mit dem Kundenlogin bekommt der Kunde Zugriff auf die Stammdatenpflege und kann alle seine Digital-Angebote einsehen. 

Kundenprofil
In dem Kundenprofil sind alle wichtigen Daten und Ansprechpartner rund um den Kunden zusammengefasst. 

Kundenvertrag
Der Kundenvertrag gilt für die Geschäftsbeziehung zwischen INFOnline und dem Kunden und regelt die Rechte und Pflichten beider Geschäftspartner. 

L

Localliste
Liste von URLs, unter denen das Angebot oder auch Teile des Angebotes erreichbar sind. Die Localliste muss die FQDN und gegebenenfalls Alias-Namen und Redirects enthalten. 

Logfile
Online-Datensysteme, die Inhalte und Werbung an den Nutzer liefern, zeichnen in der Regel einen umfangreichen Satz von Verbindungsdaten auf, der Rückschlüsse auf das Nutzerverhalten zulässt. Besonders Webserver, die Multimedia-Dokumente über das World Wide Web senden, protokollieren abgerufene Dokumente und Nutzerdaten in so genannten Logfiles. 

Logfilebereitstellung
Im Rahmen der Messung von Digital-Angeboten fallen neben den Messdaten, die für die Produktion der IVW- und / oder der agof-Zahlen verwendet werden, sogenannte Logstromdaten an, die dem Kunden zu Troubleshootingzwecken o. ä. in Form von Logdateien zur Verfügung gestellt werden können. nach oben

M

Mailbox
Angebotsbezogene Benachrichtigungen durch INFOnline an den Kunden im Kunden Center

Math.random
(Math.random) ist eine JavaScript Funktion, die eine Zufallszahl generiert und diese an den Request anhängt. So wird verhindert, dass Browser (z. B. Mozilla Firefox) Content aus dem Cache nachladen. In dem SZM-Tag ohne JavaScript muss die Zufallszahl serverseitig generiert werden [random]. 

Messlibrary
Software-Komponente, welche in Apps integriert werden kann, um das Nutzungsverhalten zu messen und an ein geeignetes Backend zu versenden. 

Messsystem SZMnG
Skalierbares zentrales Messverfahren next Generation 

Mobile Impression (MI)

Eine Mobile Impression ist eine Nutzeraktion innerhalb eines mobilen Angebots, die zu einem Aufruf eines Werbemittels führt oder führen könnte. Jede Nutzeraktion darf nur einmal gezählt werden. Nutzeraktionen, die zu keiner potentiellen Werbeauslieferung führen, dürfen nicht gezählt werden.

Voraussetzungen für die Zuweisung einer MI zu einem Digital-Angebot:
Der ausgelieferte Inhalt muss (bei mobile enabled Websites) den FQDN bzw. (bei Apps) den App-Namen des Angebots (oder Alias/Redirect) oder den zugewiesenen MEW- oder APP-Namen des Angebots tragen.

Nutzeraktion: Eine MI wird ausgelöst durch eine vom Nutzer durchgeführte Aktion. Darunter fallen ebenfalls: Reload, Öffnen einer App, Öffnen eines Browsers

Keine Nutzeraktion: Aufruf eines Inhalts durch eine automatische Weiterleitung (außer Redirects). Automatischer Reload. Das Aufrufen eines Inhaltes beim Schließen (auch: Background) eines Browserfensters oder einer App. Das Aufrufen von Inhalten über Robots/Spider und Ähnliches. Keine Mobile Impression: Das Scrollen innerhalb eines bereits geladenen Inhalts. 

mobile OS
Abkürzung für “Mobile Operating System”, Betriebssystem für Smartphones, Tablets, PDA´s und andere mobile Endgeräte. 

mobile-enabled Website (MEW)
Mobile-enabled Websites sind Internetangebote, die in Layout, Technologie und Usability für eine Darstellung auf mobilen Endgeräten insbesondere Smartphones optimiert sind. 

Multi Client
Der Multi Client nutzt mehrere Rechner parallel. Es handelt sich also um eine Person, die über verschiedene PCs online geht, z. B. von zu Hause aus, von der Arbeitstelle oder von unterwegs. 

Multi User
Hierbei handelt es sich um die Mehrfachnutzung ein- und desselben Rechners (Unique Client). Gerade im Haushaltsverband nutzen häufig mehrere Menschen denselben PC, halten sich aber auf unterschiedlichen Internetseiten auf.

N

Native App
Eine App, die direkt auf dem Operating System des Device läuft (muss erst geladen und installiert werden). 

Neukunden-Registrierung
Bereich im Kunden Center, in dem sich ein Neukunde mit seinem Digital-Angebot und seinen Firmendaten registrieren kann und die Messung durch die INFOnline beauftragt. 

Nutzer
Personen, die auf die zu messenden Angebote zugreifen. 

NoScript
Service, wenn der Kunde das JavaScript nicht auf seiner Website einsetzen möchte bzw. der geringe Anteil der Nutzer, welche JavaScript auf dem Endgerät nicht aktiviert haben, erfassen möchte. 

O

keine Einträge

P

Page Impression (PI)
Als Page Impression wird im SZM-(Skalierbares Zentrales Messverfahren) System ein nutzerinduzierter Abruf einer mit einem Zählpixel versehenen HTML-Seite gezählt. Das PI ist in den IVW Richtlinien definiert, die in diesem Punkt auch für die agof gelten. 

Pixel Referrer
URL der aktuell aufgerufenen Seite (URL, von der aus das Messpixel abgerufen wird) 

Q

keine Einträge

R

Redirect
Ein Redirect ist ein Aufruf, der, oft in vereinfachter Form, auf ein Angebot oder einen Teil eines Angebotes verweist. Er definiert keinen eigenen Content. 

Referrer
Ein Referrer ist die Internetadresse der Website, von der der Benutzer durch Anklicken eines Links zu der aktuellen Seite gekommen ist (englisch to refer „verweisen“). Beim Abruf der Seite wird der Referrer an den Server, der die Seite bereitstellt, übermittelt. Der Referrer wird ebenfalls bei Dateien übermittelt, die in die abgerufene Seite eingebunden sind (z. B. Bilder, JavaScript-Bibliotheken, externe Stylesheets), ohne dass es einer gesonderten Benutzeraktion bedarf. 

Request
Ein Request ist ein Abruf, den ein Browser initiiert, wenn ihm vom Nutzer eine bestimmte Adresse eines Servers eingegeben wird. Jedes Objekt einer HTML-Seite hat eine eigene logische Adresse und wird über Requests getrennt angefordert. So auch das Pixel des SZM. 

Responsive Design
Websites passen sich automatisch dem Endgerät an (Auflösung, Darstellung) 

S

Seite
Eine Seite oder Page ist die basale Zähleinheit des SZM. Der Aufruf einer Seite durch einen Nutzer wird von einer SZM-Box durch den Request eines SZM-Pixels registriert. Ein Request eines Pixels entspricht genau einer Seite, da in jeder Seite genau ein Pixel Request für die SZM-Box codiert sein darf. Der Seitenbegriff ist in den IVW-Richtlinien beschrieben. 

Seitenkontingent
Ein Seitenkontingent stellt eine Gruppe von Seiten innerhalb eines Angebotes dar. Sie werden im SZM-Tag definiert und können von der INFOnline jeweils getrennt ausgewiesen werden. 

Service Level Agreement (SLA)
Technischer Service, bei dem alle Messimpulse eines oder mehrerer Digital-Angebote in andere Angebotskennungen kopiert oder verschoben werden können. 

Servicebeschreibung

Dokument, in dem der Serviceumfang sowie die Bedingungen (z. B. Preis, Laufzeit, Kündigungsfrist) für einen Service beschrieben werden. Unsere Services finden Sie hier. nach oben

ServiceCenter IVW Digital
Die INFOnline betreibt das „ServiceCenter IVW Digital“. Hier wird die Kommunikation mit den Mitgliedern der IVW gebündelt. Die Beratung erfolgt unter einer zentralen Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Das gilt für alle Fragen zur IVW-Mitgliedschaft. 

Software Developer Kit (SDK)
Abkürzung für “Software Developer Kit”, eine Sammlung von Werkzeugen und Anwendungen, um eine Software (APP) zu erstellen. 

SSL-Offloader
Um den Nutzern des SZM-Verfahrens die Messung der Zugriffe von HTTPS-Seiten so einfach wie möglich zu machen, haben wir mit dem SSL-Offloader eine Lösung gefunden, die schnell umgesetzt werden kann und leicht handhabbar ist. Der SSL-Offloader übersetzt per HTTPS-erfolgte Zähl-Requests in HTTP und umgekehrt. Er wird zwischen die SZM-Box und den Internet-Nutzer geschaltet und ermöglicht auch die Messung mehrerer Internetangebote. 

Stationäre Website (Web)
Im Gegensatz zur mobilen Internetnutzung ist die stationäre Internetnutzung ortsgebunden und findet in der Regel per Computer zu Hause oder am Arbeitsplatz statt. 

SZMnG – Skalierbares Zentrales Messverfahren next Generation
Mithilfe unserer neuen Generation des Skalierbaren Zentralen Messverfahrens – SZMnG – sowie einer hochleistungsfähigen Mess-Infrastruktur erheben wir die Zugriffe auf Ihre Websites, Apps und mobile-enabled Websites. 

SZM-Checker
Tool, mit dessen Hilfe der Kunde die Funktion seiner Website kontrollieren kann. 

SZM-Pixel
Das SZM-Pixel ist eine 1×1 Bit große Grafik. Der Abruf eines SZM-Pixels, das als Request in die Seite eingebaut wird, initiiert beim Eintreffen an der SZM-Box eine Anfrage, die im Log-File vermerkt wird. Nach Überprüfung dient dieser Eintrag zur Zählung eines Page Impression. 

SZM-Tag
Der Abrufbefehl des Pixels in einer Seite wird auch als Tag bezeichnet. Der SZM-Tag ist ein spezieller HTML-Befehl, der für den Request des Zählpixels in den HTML-Dokumenten sorgt. Er kann vom Kunden mit weiteren Informationen über die Seite versehen werden, in der er eingebaut ist und erlaubt so eine schnelle und genaue Auswertung über Seiten oder Gruppen von Seiten. 

T

Tag-Generator
Der Tag-Generator hilft dem Kunden, eigene Tags zu konfigurieren. Der Tag-Generator ist ein Bestandteil des Kunden Centers der INFOnline. 

Technische Aufnahmeprüfung
Nach der technischen Umsetzung für die Messung eines Digital-Angebots, wird das Digital-Angebot von der IVW geprüft. 

Testphase

Die Testphase beträgt in der Regel drei Monate. Sie soll dazu dienen dem Kunden ausreichend Zeit zu geben, die notwendigen Voraussetzungen (z. B. Tageinbau, Anmeldeformalitäten agof/IVW) zu erfüllen. Weiterhin dient der dritte Monat der Testphase zur Ermittlung der Jahresgebühr. Innerhalb der Testphase kann jederzeit ohne Angabe von Gründen gekündigt werden.  

Titanium mobile
Framework für App-Entwicklung iOS und Android 

Turnusmäßige Prüfung
In regelmäßigen Intervallen führt die IVW Geschäftsstelle bei den Mitgliedsangeboten turnusmäßige Prüfungen durch. Bei einer turnusmäßigen Prüfung wird ein Online-Angebot auf die Richtlinien-Konformität geprüft. Beispiele für die Prüfinstanzen sind u.a. Richtigkeit der Kategorisierung und Locallisten, Look & Feel Kriterien bei Partnerangeboten. 

Type
Der Type gibt die Art des zu messenden Contents an. Als Type wird in der Regel CP (Content Pixel) eingetragen. Ausnahmen: Messung von Flash-Content (FP – Flash Pixel) und die Messung von Newslettern (NP – Newsletter Pixel). 

U

UDID
Abkürzung für “Unique Device Identifier”, Geräte-Identifikationsnummer bei Smartphones / Tablet-Computern 

Unique User (UU)
Der UU bildet die Reichweiten-Währung in Deutschland für das Medium Online ab. Der Unique User, also der einzelne Nutzer, ist die Basis der ehemaligen agof studie digital digital facts (heute agma). Er drückt aus, wie viele Personen in einem bestimmten Zeitraum Kontakt mit einem Werbeträger bzw. einer einzelnen Belegungseinheit hatten. Der Unique User ist die Grundlage für die Berechnung von Reichweiten und Strukturen von Online-Werbeträgern, sowie wesentlicher Faktor für die Mediaplanung wie wöchentliche und monatliche Nutzung und den Kontaktaufbau. 

URL
Abkürzung für “Uniform Resource Locator”. Webadresse, identifiziert und lokalisiert eine Ressource (z. B. eine Website) über die zu verwendende Zugriffsmethode (z. B. das verwendete Netzwerkprotokoll wie HTTP oder FTP) und den Ort (location) der Ressource in Computernetzwerken. Beispiel: http://www.infonline.de oder ftp://www.infoline.de 

User
Die Maschinenkennung eines Browsers, der auf einem Rechner läuft und erkennbar eine Abfrage startet. Ein User ist immer eine anonyme Kennung einer Maschine und technisch erkennbar. Er ist nicht mit dem Nutzer im Sinne der Marktforschung zu verwechseln. 

User-Agent
Spezifischer Ausdruck für den genutzten Browser

Beispiele:
„Mozilla/5.0 (Windows NT 6.1; WOW64)
AppleWebKit/537.11 (KHTML, like Gecko)
Chrome/23.0.1271.64
Safari/537.11 “

V

Visit
Der Visit ist eine von der -> IVW verwendete Größe und bezeichnet einen zusammenhängenden Nutzungsvorgang. Ein Visit beginnt, wenn ein Nutzer innerhalb eines Angebotes eine -> Page Impression erzeugt. Jede weitere Page Impression, die der Nutzer erzeugt, wird diesem Visit zugeordnet. Der Visit wird als beendet angesehen, wenn länger als 30 Minuten keine Page Impression durch den Nutzer erzeugt worden ist. Wechselt der Nutzer auf ein neues Angebot und kehrt innerhalb von 30 Minuten auf das alte Angebot zurück, so wird kein neuer Visit gezählt. Wechselt der Nutzer auf ein neues Angebot und kehrt nach Ablauf einer Frist von 30 Minuten auf das alte Angebot zurück, so wird ein neuer Visit gezählt. Die Definition des Visits finden Sie in den IVW-Richtlinien

W

Web App
Anwendung auf einem mobilen Endgerät, welche in einem Webbrowser abläuft. 

Werbeträger
Ein Angebot, das Werbeplätze anbietet, die von Dritten gebucht werden können. In der Regel wird die Eigenschaft Werbeträger durch die Veröffentlichung einer Preisliste dokumentiert. 

X

XCode
Native Entwicklungsumgebung für iOS 

Y

kein Eintrag vorhanden.

Z

Zahlen & Fakten
Fakten & Zahlen ist die Statistik-Seite der INFOnline mit monatlichen, anonymisierten Zahlen rund um die digitale Messung.